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technologie von DELPHIN.

 

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sein Element ist. Der DELPHIN ist kraftvoll,
elegant, intelligent und ein Freund des Menschen.

 

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Das Buch von Dr. Diebschlag zum Thema Hausstauballergien

HAUSSTAUBMILBENALLERGIEN
Gesundheitliche und hygienische Aspekte

 

Ein Buch von Prof. Dr. med., Dr.- Ing.habil. Wilfried Diebschlag
Arzt für Arbeitsmedizin Technische Universität München und Vorsitzender der Gesellschaft für Gesundheit und Ernährung e.v.
ISBN-3-89675-931-0

HAUSSTAUBMILBENSANIERUNG

.....In Deutschland ist eine Vielzahl von Luftbefeuchtern auf dem Markt, die nach sehr unterschiedlichen Funktionsprinzipien (Kaltluft, Heißluft-Verdunster/-Verdampfer etc.) arbeiten. Zum Teil sind es große Geräte mit hoher Leistung; aber auch kleinere Geräte für Räumlichkeiten am Arbeitsplatz und im Privatbereich werden angeboten. Heißluft-Verdampfer verhindern während des Betriebs Keimbildung im Wasserbehälter. Sie arbeiten ohne jegliche Nassfilter, die hygienisch immer bedenklich sind. Nach Abschalten des Gerätes muss dieses allerdings unverzüglich ausgeleert und ausgetrocknet werden.

Ein Absinken der Luftfeuchtigkeit unter 35% r.F. ist zu vermeiden, weil darunter liegende Werte mit Austrocknung der Nasen- und Bronchialschleimhaut (Rhinitis sicca) sowie Komforteinbußen einhergehen. In diesem Zusammenhang muss auch das Sick-Building-Syndrom gesehen werden (Baur 11; Brede-Weisflog 33). Aufgrund der Milbenproblematik sollte die relative Luftfeuchte wegen der genannten physiologischen und hygienischen Komponenten bei 35% bis 60% r.F. hegen.


4.3.2.4 Raum und Luftreinigungsanlagen

Arbeitsplätze und außerberufliche Sphäre sind hierzulande u.a. gekennzeichnet durch Daueraufenthalte (über 90% der Tagesstunden) mit bewegungsarmem Sitzen und Liegen in umbauten Räumlichkeiten. Körperfunktionen, wie die Atmung, sind dabei zum Teil drastisch reduziert. Die mit Schmutzpartikeln, Staub, Allergenen, Zigarettenrauch und chemisch-irritativen und/oder toxischen Stoffen' aus Pressspanmöbeln(=> HVBG (17)/G23;G29: Aerosole, Dicarbonsäureanhydride, Formaldehyd, Isocyanate, Reizgase, Lösungsmittel), PVC-Bodenbelägen, verklebten Teppichböden, Wandanstrichen, Lackierungen, Farben, Lasuren etc. kontaminierten Räume sowie die damit angereicherte Raumluft entbehren oft die erforderlichen hohen Hygienestandards für Allergiker sowie der natürlichen Reinheit frischer Außenluft (vgl. dazu Diller 58a sowie Kaberlah et al. 96). Die Berufskrankheiten BK-Nr. 4301 und 5101 lassen sich diesbezüglich nur analog auf die Haushaltssituation anwenden.

Der erste handliche Heim-Staubsauger des Amerikaners j. M. Spangler (1907) basierte auf den Erkenntnissen von H. C. Booth (1901) und M. R. Bissel (1876); ab 1908 avancierten die elektrisch betriebenen Saugapparate von Hoover zum >Big Business< weltweit. Davon zeugen allein hierzulande rd. 10 Mio. Staubsauger und ca. 100 Mio. verkaufte Staubsaugerbeutel pro Jahr! jedoch hatte - eigentlich bis in unsere Tage - niemand recht bedacht, welche Unhygiene und gesundheitliche, insbesondere allergene Gefahr die durch Staubbeutel zuzüglich nachgeschalteter Filter (Motor-, Fein-, Mikro-, Kohle-, Hygiene-, Geruchsfilter) immer noch Partikel-belastete Abluft bedeutet. Wird die mit Saugschmutz beladene Luft statt durch Staubbeutel und Filter dagegen durch ein Wasserbad mit nachgeschaltetem >Zentrifugal- Feinpartikel- Separator< geleitet, so werden nasser/feuchter Schmutz sowie Keime und Allergene vollständiger als durch herkömmliche Systeme und Geräte ( = Trocken-Staubsauger) zurückgehalten. Für den Arbeitsmediziner ist dieses Wirkprinzip nichts Neues, und wäre Hoover Mediziner gewesen, so hätte er bedacht, dass die Natur den Atemtrakt von Mensch und Tier eben nicht als Trocken-, sondern als >Naßstaubsauger< konzipiert hat, der bei jedem Atemzug Staub- und Keimpartikel an der feuchten Atemweg-Schleimhaut abfängt.

Der Reinheitsgrad der Ausblasluft eines Staubsaugers hängt sehr wesentlich von der Gesamtkonstruktion und insbesondere den Eigenschaften des Separators ab (Abb. 29). Dafür sind technische Merkmale Voraussetzung, wie:

 

  • Mehrstufiges Sauggebläse von 0,5 bis 2 m³ Ansaugluft / min;
  • Vollständig gekapselter Motor, so dass kein Kohlestaub in die Abluft gelangen kann;
  • Keine Verwendung von Schaumstoffen oder ähnlichen Dämm-Materialen wegen deren möglicher Verkeimungsgefahr;
  • Vermeidung der Aufwirbelung und späteren Ablagerung von alveolargängigem Feinstaub (< Ø 7 µm bis Ø 0,03 µm) durch zwei gegeneinander gerichtete Abluftdüsen am Luftaustritt aus dem Hydrosystem-Staubsauger, wodurch die Luftströmungsgeschwindigkeit stark reduziert wird;
  • Hochleistungs- Separator (Ø 90 mm), der einstellbar mit ca. 6.000 bis 14.000 U/min arbeitet und dadurch noch feinste Partikel aus der Abluft abscheidet. Dies erfordert eine technisch-konstruktive Optimierung von Volumen und Luftführung (=> Eintritts-, Rotationsgeschwindigkeit) im Separator sowie insbesondere eine genügend große Schlitzfläche (> 40 cm²) und innenseitige Ausbildung der Separator- Stege als strömungsgünstige Lüfterflügel;
  • Elektrische Sicherheit, Geräte-Abschirmung, Lärm-Reduzierung durch integrierte Resonanzräume, automatische Regelung der Motor- und somit optimalen Saugleistung (>Erkennungssensorik<) je nach verwendeten Zusatzgerätschaften, Elektrobürsten, etc. zeichnen manuell betätigte, hochwertige Raum- und Luftreinigungsanlagen aus.

 

Auszug aus dem Buch von Dr. Diebschlag zum Thema HausstauballergienVorgenannte technische und hygienische Anforderungen erfüllt das Hydrosaugsystem Delphin der Fa. PROAIR in vollem Umfang, so dass es nicht nur als Staubsauger, sondern auch als effektiver >Raumluftwäscher< für Asthmatiker und Allergiker eine unschätzbare, natürliche Atemhilfe darstellt. Luftreinigungssysteme oder -methoden, wie sie bspw. von van Bronswijk (39) und Antonicelli et al. (4) beschrieben werden, können nicht mit der vorstehend beschriebenen Wirksamkeit mithalten (s. Tab. 12). Legt man zugrunde, dass bereits wenig aufgewirbelte Raumluft mindestens 1,5 Mio. Partikel von 0 < 7 µm pro Milliliter enthält (vgl. dazu Kap. 2.2.4.1), so bedeutet dies unter Zugrundelegung mittlerer Atemzeitvolumina die tägliche Beaufschlagung des Atemtrakts mit mindestens 30 Billionen (!) Keim-, Allergen- und Staubpartikeln. Deren Reduzierung, insbesondere gesundheitlich vorrangig beim nächtlichen Aufenthalt im Schlafzimmer, ist durch die Verwendung von Hydrosaugsystemen als Raumluftreiniger in einer Vielzahl in- und ausländischer wissenschaftlicher, experimentell gestützter Untersuchungen und Gutachten abgesichert (Gall et al. 74). Die Akuität atopischer Ekzeme und Hausstaubmilbenallergien nimmt bei regelmäßiger Verwendung effektiver Luftreiniger statistisch signifikant ab.

Vorstehende Ausführungen sind gesundheitlich präventiv sowie therapeutisch deswegen so bedeutungsvoll, als auch bereits rund ein Viertel der Nahrungsmittelallergien organische Manifestationen an den Atemwegen zeigt (Abb. 30), so dass jegliche weitere Belastung durch Milben und Hausstaub minimiert werden sollte. Allergen bedingte Beanspruchungen (Symptome) sind im Allgemeinen

  1. Abgeschlagenheit, Müdigkeit
  2. Nervosität, Depressionen
  3. (rheumatische) Gelenkschmerzen
  4. Kopfschmerzen, Migräne
  5. Herz-/ Kreislaufbeschwerden (hoher/niedriger Puls, Blutdruck, Magen-/Bauchschmerzen
  6. Atemnot, Obstruktion, Asthma' Infektanfälligkeit
  7. Neurodermitis, Psoriasis
  8. Hyperaktivität bei Kindern sowie im Besonderen
  9. Augenbindehautreizungen bis hin zu schweren -entzündungen verquollene Nasen- und Bronchial-Schleimhaut
  10. Dauerschnupfen
  11. Niesattacken, Husten
  12. Nesselsucht, -fieber, Quincke-Ödem.

Daraus resultieren reduzierte Schlaf- und Erholungsqualität sowie weitere persönliche (Wohlbefinden) und berufliche Einschränkungen (Leistung, Fahrtauglichkeit).

Des Weiteren ist man sich in Industrie und Handwerk schon lange bewusst, dass arbeitsbedingte Stäube teils nur unangenehm und lästig, teils aber auch gesundheitsbelastend, toxisch oder cancerogen sein können. Dem gemäß sind effektive Absauganlagen oder andere technische Lösungen zum Schutz der Arbeitnehmer in Betrieb. Die staubbeseitigenden Geräte sind nach dem BIA (Berufsgenossenschaftliches Institutfür Arbeitssicherheit) in verschiedene Kategorien eingeteilt, je nachdem welche Stäube am Arbeitsplatz vorkommen. Stäube werden allgemein in die Staubklassen L (leicht), M (mittel) und H (hoch incl. krebserregender Stäube und solcher mit Krankheitserregern) unterteilt. je nach der Maximalen Arbeitsplatzkonzentration ) müssen nach Anforderungen der ZH 1/487 bestimmte Voraussetzungen bei der Entstaubung erfüllt werden; vgl. EU- und DIN-Normen.